Häufig gestellte Fragen
Allgemeine Fragen
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Die Normseite dient als Berechnungsgrundlage für Lektoren oder auch Buchsetzer. Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand, etc. haben alle einen Einfluss darauf, wie viele z. B. Word-Seiten euer Manuskript umfasst. Deswegen muss eine einheitliche Berechnungsgrundlage her. Ich richte mich nach der Berechnung von VG-Wort, eine Normseite umfasst 1500 Zeichen, inklusive Leerzeichen. Ihr könnt euch also ganz einfach ausrechnen, wie viele Normseiten euer Manuskript umfasst. Nutzt dazu die “Wörter zählen”-Funktion in Word. Dort wird euch auch die “Gesamtzeichenanzahl inklusive Leerzeichen” angezeigt. Diese Zahl teilt ihr durch 1500 und schon habt ihr die Anzahl der Normseiten.
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Ich arbeite besonders häufig in den Genres:
Romance
Dark Romance
Fantasy (auch Romantasy)
Science-Fiction
New Adult
Die oben genannten Genres bilden zwar meinen Schwerpunkt, sind aber nicht die einzigen Bereiche, in denen ich arbeite. Auch Krimis, Thriller und andere belletristische Texte begleite ich regelmäßig.
Wenn dein Projekt nicht eindeutig in eines dieser Genres fällt, frag gern trotzdem an. Im Rahmen eines Probelektorats kann ich einschätzen, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für dein Manuskript bin.
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Beides. Ich arbeite sowohl mit Selfpublishern als auch mit Verlagen zusammen und mit Autorinnen und Autoren, die sich bei Verlagen bewerben möchten.
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Wenn du dich für eine Zusammenarbeit mit mir entscheidest, erhältst du nicht nur eine sorgfältige Bearbeitung deines Manuskripts, sondern auch eine individuelle Begleitung während des gesamten Lektoratsprozesses.
Ich lege großen Wert auf klare Kommunikation, nachvollziehbare Rückmeldungen und einen respektvollen Umgang mit dem Text und seinem Autor.
Als Mitglied im Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) bilde ich mich regelmäßig weiter und halte mein Fachwissen durch Fortbildungen und kollegialen Austausch aktuell. So kann ich mein Lektorat auf einer fundierten fachlichen Grundlage anbieten.
Mein Ziel ist nicht, einem Text meinen eigenen Stil aufzudrücken. Stattdessen unterstütze ich dich dabei, deine Geschichte klarer, stimmiger und wirkungsvoller zu erzählen – ohne dass deine eigene Stimme verloren geht.
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Ja, sehr gern sogar! Ein Probelektorat können wir in jedem Fall machen und sobald du genauer sagen kannst, wann du fertig wirst, können wir einen Platz für dich suchen.
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Ja, sehr gern sogar. Ich biete auch das kapitelweise Lektorat an.
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Ich sage es mal so: Ein Lektor hilft dabei, die fantastische Welt zum Leben zu erwecken. Ein Korrektor sorgt dafür, dass keine unschönen Fehler den Leser aus der Welt rauswerfen.
Nach dem Lektorat können immer noch Fehler in deinem Text sein. Ich achte beim Lektorat zwar auch auf die Rechtschreibung, aber nicht so genau, wie bei einem Korrektorat.
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Nein. Das geht nur bei Kurzgeschichten, ansonsten ist das Risiko zu hoch, dass ich etwas übersehe.
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Ja, bei einigen geht das.
Rund um die Verlagsbewerbung gibt es zum Beispiel ein Kombipaket für Exposé, Pitch und Leseprobe.
Gern genutzt werden die Kombinationen aus “Testlesen” und “Lektorat”, “Testlesen” und “Klappentext” oder “Lektorat” und “Klappentext”.
Aber die Kombination “Lektorat” und “Korrektorat” biete ich nur bei Kurzgeschichten an!
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Ja, von Printbüchern bekomme ich ein Belegexemplar nach Erscheinen (siehe AGB). Das zeige ich auch auf Social Media und mache so Werbung für dich, also teile mir bitte auch deinen Instagram-Namen mit, wenn du es verschickst.
Probelektorat
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Beim Probelektorat schickst du mir 3 bis 5 Normseiten (1500 Zeichen, inklusive Leerzeichen pro Seite) deines Manuskripts und ich lektoriere sie so, wie ich es immer mache. Dadurch bekomme ich einen Eindruck von deinem Werk, dem Aufwand und der Fehlerdichte und du siehst, wie ich arbeite. Win-win, wenn man so will.
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Das Probelektorat ist wichtig, weil ich damit Aufwand, Fehlerdichte und Preis realistisch einschätzen kann.
Ich kalkuliere meine Preise nach der Formel: Länge + Aufwand + Fehlerdichte = Preis pro Normseite.
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Da ich in der Regel auf mehrere Monate im Voraus ausgebucht bin und Probelektorate immer vorziehen muss, um dir schnell ein Angebot vorlegen zu können, kann ich - auch aufgrund von kürzlich immer häufiger aufgetretenem Missbrauch - das Probelektorat ab sofort nicht mehr kostenlos anbieten.
Es kostet einmalig 30 € pauschal + 19 % USt. Bei Auftragserteilung wird dieser Betrag mit der Auftragssumme verrechnet.
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Lektorat, Korrektorat und die Schlussredaktion.
Angebot
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Das Angebot beinhaltet den Preis für die gewählte Leistung, damit du siehst, was inklusive USt. preislich auf dich zukommt. Außerdem hänge ich dir meine AGBs an.
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Wenn du mein Angebot annehmen willst, musst du es formal per E-Mail annehmen. Antworte dafür einfach auf die E-Mail mit meinem Angebot und schreibe, dass du gern mein Angebot mit der Nummer (bitte Nummer einfügen) annehmen möchtest.
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Das ist kein Problem. Du meldest dich einfach per E-Mail und sagst ab.
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Nein. Nur für die Leistungen, bei denen die Normseitenanzahl und die Fehlerdichte eine Rolle spielen. Ich muss erst sehen, was an Arbeit auf mich zukommt, bevor ich dir sagen kann, was es kostet. Solche Leistungen sind: Lektorat, Korrektorat und die Schlussredaktion.
Wenn du für eine andere Leistung gern ein Angebot möchtest, schreibe ich dir aber gern eines.
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Wenn du mein Angebot annimmst und wir bereits über Themen wie Deadline und meine Kapazitäten gesprochen haben, schickst du mir einfach maximal zwei Wochen vor deinem gebuchten Termin die aktuelle Fassung deines Manuskripts – am besten ist es, wenn du diese mit einem Datum im Titel versiehst, dann kann man sie eindeutig zuordnen.
Bitte beachte, dass ich bei Neukunden leider grundsätzlich Vorkasse verlangen muss. Meine genauen Zahlungsmodalitäten kannst du entweder in meinen AGBs oder weiter unten in den FAQs nachlesen.
Terminsituation / Kapazitäten
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Nein. Für größere Projekte bin ich aktuell zwar größtenteils ausgebucht. Dennoch lohnt sich eine Anfrage oft trotzdem:
Durch Terminverschiebungen, frühere Projektabschlüsse oder kleinere freie Zeitfenster kann ich gelegentlich noch zusätzliche Aufträge annehmen.
Besonders kleinere Projekte wie Exposés, Testlesen, Leseproben oder Korrekturhören lassen sich manchmal kurzfristig noch einschieben. Auch Buchsatzaufträge und vereinzelt sogar Lektorate sind unter Umständen noch möglich — vor allem dann, wenn eine gewisse zeitliche Flexibilität vorhanden ist.
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Das kommt öfter vor als du vielleicht denkst. Sag mir einfach frühzeitig Bescheid, damit ich den Termin anderweitig vergeben und für dich einen neuen Termin finden kann.
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Wenn du eine fixe Deadline hast, sag mir direkt bei der ersten Kontaktaufnahme Bescheid. Da ich oft für mehrere Monate im Voraus ausgebucht bin, kann es sein, dass ich keine Kapazitäten frei habe, um dein Projekt rechtzeitig zu bearbeiten. Vielleicht klappt es aber auch - das kommt immer auf dein Projekt und meine aktuelle Auftragssituation an. Es kann immer wieder zu Absagen und Verschiebungen kommen.
Lektorat
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Ja. Jedes Manuskript profitiert von einem Lektorat, besonders als Selfpublisher ist es wichtig, möglichst wenig Fehler in deinem Text zu haben – du möchtest immerhin deine Leser überzeugen und langfristig an dich binden.
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Nein, ein Lektorat ist keine Voraussetzung, um dein Manuskript bei einem Verlag einzureichen. Allerdings kann ein professionelles Lektorat helfen, typische Schwächen zu erkennen und zu überarbeiten, bevor dein Text von Agenturen oder Verlagen gelesen wird.
Ob sich ein Lektorat vor einer Bewerbung lohnt, hängt von deinem Manuskript, deinen Zielen und deinem Budget ab. Wenn du unsicher bist, kann ein Probelektorat dabei helfen einzuschätzen, wie viel Überarbeitung dein Text noch benötigt.
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Anfrage
Probelektorat
Angebot
Terminreservierung
Lektorat
Überarbeitung durch Autor
Zweiter Durchgang
Abschluss
Zuerst mache ich ein Probelektorat - ohne das ist ein Angebot nicht möglich. Du schickst mir drei Normseiten deines Manuskripts, deine Adresse und die Anzahl der Normseiten. Ich bearbeite diese Seiten und schicke sie dir zusammen mit dem Angebot zurück.
Bitte beachte, dass das Probelektorat kostenpflichtig ist. Die Summe wird aber bei Auftragserteilung verrechnet.
Wenn du mir den Auftrag erteilst, schickst du mir dein Manuskript entweder als Ganzes oder in mehreren Teilen - wie es dir lieber ist - und ich bearbeite es. Anschließend überarbeitest du es und sendest es mir zurück. Ich gehe es noch einmal durch und schicke es wieder an dich. Du entscheidest final, welche Änderungen angenommen werden und sendest das Manuskript im Bestfall an jemanden zum Korrektorat.
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Das kommt darauf an, wie lang dein Manuskript ist, wie viel Arbeit ich hineinstecken muss und darauf, wie lange du für die Einarbeitung meiner Vorschläge brauchst. Pauschal kann man das nicht sagen.
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Keine Angst. Ich bin immer ehrlich. Aber selbst, wenn ich Kritik für dich haben sollte, ich habe auch immer Tipps für dich, wie du dein Buch verbessern kannst. Hab keine Angst vor mir oder meinen Anmerkungen. Ich versuche nur dir und deinem Buch zu helfen.
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100 % Fehlerfreiheit kann nicht garantiert werden. Ich bin auch nur ein Mensch. Nach einem Lektorat bleiben naturgemäß mehr Fehler übrig, als nach einem Korrektorat. Meinen AGB kannst du entnehmen, wie Fehler gehandhabt werden.
Natürlich wird bei einer größeren Anzahl nachgebessert.
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Ich biete Lektorate für alle möglichen Längen von Manuskripten an.
Kurzgeschichte
Novelle
Roman
Trilogie
Reihen
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Je früher, desto besser. Für ein gründliches Lektorat solltest du ausreichend Zeit einplanen – nicht nur für meine Arbeit, sondern auch für deine anschließende Überarbeitung.
Viele Autorinnen und Autoren unterschätzen, wie viel Zeit zwischen dem ersten Lektoratsdurchgang und der fertigen Veröffentlichung vergeht. Wenn du bereits ein konkretes Veröffentlichungsdatum im Blick hast, empfehle ich dir, mehrere Monate Vorlauf einzuplanen.
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Am besten, sobald absehbar ist, wann dein Manuskript fertig wird. Auch wenn du noch an den letzten Kapiteln arbeitest, können wir bereits über Umfang, die Zeitplanung und den voraussichtlichen Ablauf sprechen.
Da die verfügbaren Termine begrenzt sind, lohnt sich eine frühzeitige Anfrage. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ich dein Projekt im gewünschten Zeitraum betreuen kann.
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Testlesende betrachten einen Text aus Sicht der späteren Leserschaft. Sie geben Rückmeldungen dazu, wie eine Geschichte wirkt, welche Figuren überzeugen oder an welchen Stellen Fragen offenbleiben.
Ein Lektorat geht deutlich tiefer. Hier analysiere ich unter anderem Sprache, Stil, Verständlichkeit, Logik, Figurenführung, Spannung und Aufbau des Manuskripts. Ziel ist es nicht nur, Rückmeldungen zu geben, sondern konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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Beim Lektorat steht der Text als Ganzes im Mittelpunkt. Ich prüfe unter anderem Stil, Verständlichkeit, Aufbau, Figuren, Handlung und sprachliche Wirkung.
Ein Korrektorat konzentriert sich dagegen auf Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und formale Fehler. Es findet in der Regel statt, wenn die inhaltliche Arbeit am Manuskript bereits abgeschlossen ist.
Kosten / Zahlungsmodalitäten
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Bei größeren Summen, wie zum Beispiel dem Lektorat, wird die Hälfte der Summe im Voraus fällig, der Rest nach dem Ende des ersten Durchgangs.
Wenn du so große Summen nicht auf einen Schlag bezahlen kannst, können wir auch eine Ratenzahlung vereinbaren. Aber bei Neukunden verlange ich grundsätzlich immer Vorkasse, da ich bereits negative Erfahrungen machen musste.
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Meine aktuellen Preise findest du hier. Bitte beachte dabei, dass sich der Preis nach der gewünschten Leistung, dem Zeitaufwand und der Fehlerdichte richtet. Ich erstelle euch aber in jedem Fall ein individuelles Angebot.
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Ich weiß, ein Lektorat kann richtig ins Geld gehen, aber dafür erbringe ich auch eine Leistung. Ich beschäftige mich ausführlich mit deinem Text und hole das Beste aus ihm heraus. Obwohl ich dir wirklich gern entgegenkommen würde, aber ich muss auch von meiner Arbeit leben können - daher kann ich dir leider keine Dumping-Preise anbieten.
Ratenzahlung ist aber möglich.